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Archive for the ‘die lesende minderheit’ Category

Weihnachts- bzw. Winter-Krimi ist das Thema für den Rest des Jahres.

Hmmm… spontan ist mir dazu mal überhaupt kein Titel eingefallen, aber nach einer kurzen Suche hatte ich gleich 3 (!!!) interessante Bücher gefunden (und eines davon stand sogar schon seit Februar 2008 auf meinem Wunschzettel) und konnte mich nicht entscheiden. Aber nach den Erfahrungen der letzten Monate mußte ich mich auch nicht entscheiden und habe gleich alle drei geordert. *g*

Damit hätten wir für die nächsten Monate Lesefutter in Form von:

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Noch ein drittes Buch paasend zum Monats-Thema der lesenden Minderheit habe ich gelesen:

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„Die Japanerin Jun ahnt es schon seit langem: ein dunkles Familiengeheimnis lastet auf uhrer Vergangenheit. Als sie immer wieder von einem fliegenden Falken träumt und sich unheilvolle und beunruhigende Ereignisse häufen, verlangt sie von ihren Eltern eine Erklärung. Mit Hilfe ihres Freundes Seiji macht sie sich auf die Suche, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften.“ Soweit der rückwärtige Einbandtext.

Aufgrund dieses Textes hatte ich mir von diesem Buch einen etwas anderen Inhalt versprochen. Die Story ist nicht schlecht oder langweilig; nur eben doch etwas anders als oben dargestellt. Was mir besonders gefallen hat, waren die Details über das alltägliche Leben der Japaner.

Es gibt noch einen Folgeband: Der Flug des Falken    Dieser steht schon in meinem Bücherregal bereit; aber als nächstes gibt es erstmal einen Weihnachts- bzw. Winterkrimi.

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Innerhalb weniger Abend-Lese-Sessions im Urlaub hatte ich „Die Leopoardin“ durch und war begeistert. Bisher kannte ich Ken Follett nur als Autor von historischen Romanen wie Die Säulen der Erde oder Die Brücken der Freiheit. Dieser „neu-historische“ Thriller war bei diesem Autor somit quasi Neuland für mich.

Der rückwärtige Einbandtext hält was er verspricht: Sie ist schön, sie ist mutig, und sie hat einen tollkühnen Plan: Felicity Clairet, genannt „die Leopardin“, britische Agentin im besetzten Frankreich. Um ihr Ziel zu erreichen, muss sie ein Team zusammenstellen, das nur aus Frauen besteht. Dabei kann sie nicht wählerisch sein. Denn für ihr Vorhaben bleiben ihr genau zehn Tage Zeit. Und der Feind ist der Leopardin bereits auf der Spur.

Ein wunderbarer Lesespaß, bei man richtig mitfiebert, ob Flick mit ihrem Plan Erfolg haben wird, ob sie sich der Verfolgung durch den Deutschen Franck entziehen kann, wie es mit ihrer Beziehung weitergeht und noch viele weitere spannende Ereignisse.

Ich war ein bißchen traurig, als ich das Buch ausgelesen hatte, denn ich hätte gerne noch mehr von dieser faszinierenden Frau gelesen.

 

Mein aktuelles Buch passt zwar immer noch zum Monats-Thema der lesenden Minderheit, ist aber wieder etwas ganz anderes:

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Wie bereits in der Vorschau erwähnt, fiel mir die Entscheidung zu diesem Thema alles andere als leicht.

Nach langem hin und her und viel herumgeklicke im Online-Buchshop hatte ich mich dann endlich entschieden – „Der Gesang der Wale“ sollte es sein.

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Ich habe meine Entscheidung nicht bereut. Dieses Buch ist ein netter Lesespaß mit viel Herz (-Schmerz), Delfinen und Walen, netten und weniger netten Nebencharakteren, jeder Menge Bootslatein (Ich muss zugeben, über die ganzen Fachbegriffe des Bootes habe ich immer geschwind hinweggelesen), sowie Umwelt- und Naturschutz-Gedanken.

Wer jetzt Lust bekommen hat, dieses Buch auch einmal zu lesen, der darf sich gerne per Kommentar bei mir melden, denn ich würde mein Exemplar für 3,80 Euro (inkl-Versand als Büchersendung) hergeben.

 

Noch keine 24 Stunden, nachdem ich das obere Buch bestellt habe, wurde direkt noch ein weiteres Buch mit Tier im Titel geordert:

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≈ lies ein Buch, in dessen Titel ein Tier vorkommt! ≈

was sich so einfach anhört, hat bei mir wieder einmal zu totalen Entscheidungsschwierigkeiten geführt 😉

Ich hätte in meinem Bücherschrank schon einige Titel gefunden, die zum Thema gepasst hätten, wenn man den Begriff „Tiere“ etwas, sagen wir mal, ausdehnt. Da wäre zum Beispiel „Einhorncodex“ oder „Die Macht des Einhorn“ sowie „Dino Park“. Aber zählen Einhörner und Dinos denn als Tiere? Für mich irgendwie nicht so wirklich und so musste (mal wieder) ein neues Buch her.

Nach langem, langem stöbern im Online-Bücherladen habe ich schließlich nicht zu „Der siebte Schwan“, „Die Schwalbe, die Katze, die Rose und der Tod“, „Das Schwalbenhaus“ oder „Die Augen des Schmetterlings“ gegriffen, sondern mich für dieses Buch hier entschieden:

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Ich bin schon sehr gespannt.

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Die letzten beiden Monate hatten es lesetechnisch gesehen echt in sich. Ich habe doch tatsächlich ganze 5 (!!!) Bücher gelesen. Wow, das habe ich schon lange nicht mehr geschafft.

Aber nochmal zurück auf Anfang:
Bei der lesenden Minderheit ging es darum ein Buch zum Thema Sommer, Sonne, Sonnenschein zu lesen. Diese Aufgabe habe ich mit dem Buch „Sommernachtszauber“ von Christina Jones liniengetreu erfüllt. Da mir dieses Buch gut gefallen hat und noch so viel von den beiden Monaten übrig war habe ich noch ein weiteres Buch dieser Autorin gefunden, welches auch ins Thema passte: „Sonne, Mond und Liebeszauber“. Auch dieses Buch war sehr unterhaltsam und ruck zuck gelesen. Da ich nun schon einmal im Lese-Fieber war, mussten noch drei weitere Jones Bucher gekauft werden. „Aszendent zauberhaft“, „Zimt und Zauber“ sowie „Sternenzauber“. Alle diese Bücher sind über die Personen und Wohnorte miteinander verkettet, können aber auch sehr gut einzeln gelesen werden. Insofern muss ich meine Aussage aus dem letzten Post über die dreiteilige Reihe korrigieren in eine (mindenstens) fünf-teilige Reihe. Aber vielleicht gehört das als nächstes erscheinende Buch von Christina Jones ja auch noch irgendwie dazu. Der Titel würde es vermuten lassen.

Mein Fazit insgesamt: Ich hatte viel Spaß beim Lesen und kann diese Bücher durchaus weiterempfehlen. Zwar ist meist relativ früh klar, auf welche Paarung es am Ende hinausläuft, aber der Weg dahin ist durchaus interssant zu verfolgen.

Welche Bücher die anderen Teilnehmer so gelesen haben ist hier zu finden.

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oder besser das Zweite – das zweite Buch.

Im Schnelldurchgang habe ich auch mein zweites Buch für dieses Thema ausgelesen. Es handelt sich um:

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Der rückwärtige Einbandtext verspricht: „Mit der nächsten Sternschnuppe wird alles anders…   Wo sind die Schmetterlinge hin? Eine Frage, die sich Amber schon seit einiger Zeit stellt. Ihr Freund Jamie ruft bei ihr nicht einmal mehr das kleinste Kribbeln hervor. Als sie das Angebot bekommt, den Sommer in dem kleinen Ort Fiddlesticks zu verbringen, sagt sie daher nicht nein. Aber die Uhren ticken dort etwas anders. Die Dorfbewohner glauben daran, dass man nur die richtige Sternenkonstellation braucht, um Wünsche wahr werden zu lassen. Vielleicht sollte sie es auf einen Versuch ankommen lassen…“

Meine Meinung: Ebenso wie das Vorgängerbuch ein einfacher, schöner Schmöcker für den Strand, die Liege im Garten oder einen schönen Leseabend auf der Couch. Chronologisch ist es das erste Buch einer dreiteiligen Reihe, wobei jedes Buch trotzdem in sich abgeschlossen ist. „Aszendent zauberhaft“ und „Sommernachtstraum“ sind die weiteren Titel. Auch dieses Buch darf in meinem Bücherregal Platz nehmen.

Da ja noch immer so viel Monat übrig ist, ist nun das nächste Buch an der Reihe (auch wenn es nicht primär zum Thema gehört):

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